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Feuerwehrbesuch am 23.03.2017

Bei herrlichem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen, besuchten heute zehn Vorschulkinder der Kita Sonnenblume, gemeinsam mit zwei Erzieher/innen und einer Praktikantin, die neu eingerichtete Feuerwehrwache in Hilgen.

Gemeinsam machten wir uns gegen 09:45 Uhr zu Fuß auf den Weg zur nahegelegenen Feuerwehr. Dort angekommen wurden wir bereits von Herrn Laas und seinem Kollegen, einem anderen Feuerwehrmann, erwartet. Er führte uns in einen Konferenzraum mit vielen Tischen. Dort, erklärte er uns, treffen sich häufig die Feuerwehrleute, um wichtige Dinge zu besprechen.

Die Kinder erzählten Herrn Laas, was sie schon alles über die Feuerwehr wissen. Was eine Feuerwehr alles so macht, wie man sie erreicht, oder was man der Feuerwehr sagen muss wenn es brennt. Begeistert beteiligten sich alle Kinder an dem Gespräch und jeder konnte schon etwas dazu sagen.

Im Anschluss daran zeigten Herrn Laas und sein Kollege uns die Feuerwehrkleidung und Simon, als größtes Kindergartenkind, durfte einmal die kleinste Feuerwehrkleidung tragen. Sie erklärten uns, dass man für verschiedene Einsätze auch unterschiedliche Kleidung trägt.

Kurz darauf ging es auch schon nach draußen, wo wir uns die beiden Feuerwehrwagen anschauen konnten. Herr Laas zeigte uns, was alles an und in einem Feuerwehrwagen zu finden ist. Dort gab es, neben zahlreichen Schläuchen, auch unterschiedliche Schutzhelme, eine Axt, eine Kettensäge, verschiedene Feuerlöscher und vieles mehr.

Als alles gezeigt, erklärt und teilweise auch ausprobiert wurde, durften die Kinder sich die Feuerwehrwagen auch von innen angucken, was für alle ein großes Highlight war. An einem Wagen wurden sogar das Blaulicht und das Martinshorn eingeschaltet.

Zum Abschluss hatten die Kinder die Möglichkeit selbst ein/e Feuerwehrmann/ frau zu sein, indem sie Wasser pumpten und so mit dem Schlauch Wasser spritzen konnten.

Eine Mappe, mit selbstgemalten Bildern und Wünschen für die Feuerwehr, überreichten die Kinder Herrn Laas bei der Verabschiedung. Es war ein rundum gelungener Ausflug, bei bestem Wetter, der allen viel Spaß gemacht hat.


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Polizeibesuch der Vorschulkinder am 21.03./22.03.2017

Ein aufregender Ausflug stand den Vorschulkindern bevor. Zwei Gruppen von jeweils 12 Kindern hatten sich für den Polizeibesuch entschieden. An beiden Tagen holte Herr Heider die Kinder um 09.00 Uhr vom Kindergarten ab. Die Kinder begrüßten ihn freudig, sie kannten ihn ja schon von der Verkehrserziehung. Wir gingen zu Fuß zur neuen Polizeiwache in Burscheid-Hilgen. Dort angekommen zeigte Herr Heider den Kindern die Innenräume und erklärte die Besonderheiten der jeweiligen Räume. Sehr ehrfürchtig wurden die Gefängniszellen bestaunt. Das „Highlight“ des Ausfluges war natürlich das Polizeifahrzeug. Jedes Kind durfte sich in das Fahrzeug setzen und Herr Heider erklärte die einzelnen Funktionen und die Sirene und das Blaulicht wurden eingeschaltet. Zum Abschluss wurde Herrn Heider noch eine Mappe mit gemalten Bildern der Kinder überreicht, darüber freute er sich sehr. Nach diesem gelungenen und sehr informativen Vormittag machten wir uns auf den Rückweg zum Kindergarten.

Angela König, Erzieherin der Kita „Sonnenblume“

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„Kinder Knigge“ der Vorschulkinder 2017

Der heutige Besuch des Restaurants „Korfu“ in Burscheid am 30. März 2017 stellte den Höhepunkt,  das offizielle Ende unseres Projektes „Kinder Knigge“ dar. Bereits in den letzten Monaten wurden mit den Kindern nachdrücklich die Themen „Tischmanieren“, der Umgang mit dem Besteck, dem Essen  und vieles mehr besprochen.

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit auf das Projekt, welches in der Zeit vom 01.03.2017 bis zum 30.03.2017 stattfand, erhielten die 32 Vorschulkinder täglich ein Feedback über einen Bewertungsbogen.

In diesem wurden folgende Kriterien berücksichtigt.

-         Haltung am Tisch

-         Umgang mit dem Besteck

-         Umgang mit dem Essen

-         Sauberkeit des eigenen Sitzplatzes

Auch die Eltern wurden frühzeitig über unsere Projektidee informiert, mit der Bitte unser Vorhaben auch im häuslich-familiären Bereich zu unterstützen. Die Begeisterung, mit welcher die meisten Kinder sich einbrachten, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten erweiterten, war großartig.

Bereits vor Beginn des Projektes verständigten wir uns mit den Kindern darauf, dass die Kinder, die (weitestgehend) die Regeln und Vereinbarungen einhalten und gewillt sind, ihre Fähigkeiten zu festigen und auszubauen, am Ende des Projektes das Restaurant Korfu besuchen dürfen. Als Termin für unseren gemeinsamen Ausflug vereinbarten wir den 30. März 2017. Dieser Tag markierte gleichzeitig das Endes des Projektes – aber natürlich nicht das Ende, der inzwischen gut verinnerlichten Tischmanieren!

Stolz und aufgeregt fieberten die Kinder dem großen Tag entgegen.

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir um 11:40 Uhr mit dem Linienbus nach Burscheid und erreichten pünktlich um 12:00 Uhr das Restaurant Korfu. Die Kinder staunten nicht schlecht über die festlich eingedeckten Tische. Sichtbar beeindruckt nahmen die Kinder ihre Plätze ein und es dauerte nicht lange und wir wurden mit einem leckeren Essen bedient.

Gleichfalls beeindruckt über das „Gute Benehmen“ der 26 Vorschulkinder zeigte sich Herr Papazoglou, der Besitzer des Restaurants Korfu und die anwesenden Vertreter der örtlichen Presse, die unserem Projekt einen sehr wertschätzenden Beitrag widmeten. (Bergischer Volksbote vom 31.03.2017) Aber auch die begleitenden pädagogischen Fachkräfte und die angehenden Erzieherinnen waren stolz auf ihre 26 Vorschulkinder.

Nach dem guten und reichhaltigem Essen und einem süßen Nachtisch erhielten die Kinder ihre Urkunden. In diesen ist nochmals aufgelistet, was die Kinder im Verlauf des Projektes gelernt haben.

Ein ganz herzliches Dankeschön an die Kolleginnen der Sonnenblume, die mit großen Engagement und einer gleichfalls großen Begeisterung das Projekt begleitet haben und natürlich an die Familie Papazoglou, die uns so freundlich aufgenommen und beköstigt hat.

Brigitte Sartingen-Kranz, Leiterin der Einrichtung

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Besuch der Bayarena am 28.04.2017

An einem trockenen Frühlingstag machten sich heute elf Vorschulkinder der Kindertagesstätte Sonnenblume, zusammen mit drei Erziehern auf den Weg zur Bayarena. Kaum waren die Kinder morgens im Kindergarten angekommen ging es auch schon für sie weiter. Wir versammelten uns in der Turnhalle, um gegen 09.00 Uhr den Bus in Richtung Schlebusch zu nehmen. Von dort aus mussten wir noch ein weiteres Mal umsteigen, bevor wir gegen 10.30 Uhr die Bayarena erreichten.

Am Stadion wurden wir von unserem Stadionführer Sven in Empfang genommen. Zuerst haben wir uns Pokale angeschaut und sind dann in den Presseraum gegangen. Da hatten wir dann die Möglichkeit, selbst mit einem Mikrofon Fragen zu stellen und Fragen zu beantworten. Dabei konnten wir uns sogar im Fernseher sehen. Im Anschluss daran sind wir in einen großen Saal gekommen, indem einige Zuschauer während des Spiels essen und trinken können.

Kurz darauf ging es auch schon in den Innenraum der Bayarena. Wir konnten uns auf die Trainerbank setzen und sind sogar einmal um den ganzen Fußballplatz gelaufen. Das war ganz schön anstrengend. Den Rasen durften wir nicht betreten, da am Abend ein Spiel in der Bayarena stattfindet. Jedes Kind konnte den Rasen aber einmal anfassen. Vom Rasen ging es dann ab in die Kabinen. Auch die Kabine, wo sich die Spieler umziehen war super interessant. Dort hatte jeder Spieler seinen eigenen Platz für seine Klamotten und ein kleines Schwimmbad gab es dort sogar auch.

Das war auch der letzte Teil unserer Stadionführung. Wir verabschiedeten Sven, bedankten uns und machten uns auf den Heimweg Richtung Kindergarten. Es war ein gelungener Ausflug der allen Kindern sehr viel Spaß bereitet hat.

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Umweltwoche 2017

Wie in den vergangenen Jahren erwartete uns zur 20. Auflage der Umweltwoche ein bunter Blumenstrauß mit vielen interessanten, spannenden und lehrreichen Angeboten. Insbesondere die Vorschulkinder waren wieder angesprochen.

Eine frühzeitige und perfekte Planung mit den Weihnachtsgrüßen für das Weihnachtsfest 2016 machen deutlich, wie umfänglich sich die Organisation der vielen Aktivitäten gestaltete.

Eine Übersicht der Angebote und Aktivitäten im Rahmen der Umweltwoche mit Berichten und Fotos finden sie gleichfalls im Archiv  auf unserer Homepage.

Allen, an der Planung, Vorbereitung und Durchführung der Aktivitäten beteiligten Personen und Institutionen, insbesondere Herrn Uwe Graetke, sagen wir ganz herzlich „Danke“ für diese erlebnisreiche Umweltwoche.  

Brigitte Sartingen-Kranz, Leiterin der Einrichtung

Bachbegehung im Rahmen der Umweltwoche am 15.05.2017

Um 14.00 Uhr wurden wir bei schönstem Mai Wetter von Herrn Körschgen im Kindergarten abgeholt. 18 Mittelkinder standen mit ihren Lupengläsern und Keschern bereit und freuten sich auf die Aktion. Hinter dem Sportplatz bogen wir in den Wald ab und nach einer Weile waren wir an einer guten Stelle am Bach angelangt. Herr Körschgen hatte Fotos von kleinen Krebsen und Larven dabei, die er den Kindern zeigte und dann konnte die Suche beginnen. Voller Eifer machten sich die Kinder ans Werk. Es war sehr schwierig in den Bach hineinzukommen, weil die Hänge sehr schlammig und rutschig waren, auch das Herausklettern war nicht einfach. Na kurzer Zeit kamen die Matschhosen und Gummistiefel gut zum Einsatz. Voller Freude zeigten sie ihre entdeckten Tiere und waren voller Eifer am Suchen und Untersuchen. Herr Körschgen und seine Tochter erklärten den Kindern, was sie gefunden hatten. Natürlich wurden alle Krebse und Larven wieder frei gelassen. Wir machten noch ein kleines Picknick im Wald, danach zeigte uns Herr Körschgen noch einige Fotos von anderen Tieren, die man auch an Bächen und Gewässern finden kann. So lebt zum Beispiel die Libellenlarve sieben Jahre verhüllt im Wasser und fliegt nur einen Sommer herum. Gestärkt durch Getränke und Kekse machten wir uns auf den Rückweg in den Kindergarten.

Für das Kindergartenteam: Angela König

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Unsere Reise nach Ecuador auf eine Bananenplantage

Am 25. April 2017 durften 18 unserer Vorschulkinder gemeinsam mit Yvonne eine kleine Reise nach Ecuador in Südamerika unternehmen.

Hierzu musste Yvonne zuerst einmal herausfinden, welche Kinder überhaupt Bananen mögen und was diese benötigen, um zu wachsen. Die Kinder wussten schon eine ganze Menge, auch das es in Ecuador immer Sommer ist, es dort aber auch viel tropischen Regen gibt. Ein ideales Klima, damit Bananen gut wachsen können. Auf der Landkarte haben wir uns dann den sogenannten Bananengürtel angeschaut. Dieser spannt sich dort um die Welt, wo es warm ist. Also Südamerika, Afrika und Asien. Yvonne kannte sich hier sehr gut aus, denn sie hat in Südamerika 6 Jahre gelebt und konnte uns viel von diesem Land erzählen.

Aber dann ging es endlich los. Wir packten noch einen Koffer mit Sonnencreme, Mückenschutz, Gummistiefel, Regenponcho, Reisepass und Flugtickets und flogen gemeinsam mit Luna, einer kleinen Puppe aus Ecuador, nach Südamerika. Ein langer Flug.

 Endlich dort angekommen, spielten wir verschieden Spiele. Wir verwandelten uns in Bananen und spielten „Stopptanz“.

Dann erfuhren wir eine ganze Menge über unterschiedliche Bananenplantagen und wie dort gearbeitet wird. Auf sogenannten „fairen Bananenplantagen“ gehen die Kinder zur Schule und Mama und Papa verdienen genug Geld für die gesamte Familie. Auf diesen Plantagen wird auch kein Gift eingesetzt, sondern nur natürlicher Dünger, damit die Bananen gut wachsen.

Wir probierten Kochbananen, kleine und große Bananen und salzige Bananenchips. Toll, was man alles aus Bananen machen kann. Auch zum Braten und Kochen kann man sie verwenden. Während wir es uns schmecken ließen, schauten wir uns Bilder von einer Bananenplantage an und hörten eine Geschichte.

Kurz vor unserer Abreise zurück nach Deutschland durften die Kinder noch für Mama und Papa eine Postkarte schreiben/malen.

Das war wirklich eine spannende Reise und die Vorschulkinder haben an diesem Nachmittag viel Neues und Spannendes erfahren.

Andrea Höfer

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Energie mit allen Sinnen erfahren

Auch in diesem Jahr fand im Rahmen der Umweltwoche wieder das Angebot „ Energie mit allen Sinnen erfahren“ am 05.05.2017 in der Wiesenwichtelgruppe statt. Das Angebot zielt speziell auf Vorschulkinder ab und erklärt ihnen, was Energie ist und wie Strom funktioniert. Was ist Energie? Wo finden wir diese und was können wir damit machen? Wie kann ich Strom sparen? All diese Fragen wurden von Frau Mettmann („ Natur & Kultur“ BELKAW) anschaulich und verständlich erklärt.

Zum Start in das Thema gab es am Anfang erstmal eine Kennenlernrunde, in der jedes Kind seinen Namen und ein elektronisches Gerät vorstellen konnte. Anschließend lernten die Kinder den „Energie-Reim“ kennen und erhielten Hintergrundwissen zum Thema Energie und den verschiedenen Energieformen. So lernten sie schnell, dass Energie unter anderem auch ganz viel mit Kraft zu tun hat. Doch nicht nur erzählerisch, sondern auch spielerisch und mittels spannender Experimente erfuhren die kleinen Forscher, was es mit der Energie auf sich hat. Es gab 5 verschiedene Stationen, welche alle einen besonderen Schwerpunkt hatten, wie zum Beispiel Wasser, Wind oder Sonne,  an denen die Kinder die Möglichkeit hatten zu experimentieren und so das Thema durch ihre eigenen Augen und Sinne zu entdecken. Besonders spannend fanden alle, Kaffeebohnen mit einer Kaffeemühle selbst zu mahlen oder mit Batterien und vielen kleinen Kabeln einen Stromkreis zu erzeugen. Nach jeder Station erhielten die Kinder einen Stempel in ihrem Energieforscherausweis. Alle haben toll mitgearbeitet und konnten somit das Thema Energie am eigenen Körper und mit allen Sinnen entdecken.

Zina Irlenbusch, Erzieherin der Einrichtung

Besuch der Fuchsschafzucht „Goldflocke“

Am Mittwoch, den 18. Mai bekamen die Vorschulkinder Besuch von der Fuchsschafszucht "Goldflocke". Hans-Werner Bronk kam gemeinsam mit seinem Schaf Lilly und zwei kleinen Lämmchen in den Kindergarten. In drei Gruppen aufgeteilt, trafen wir uns auf der unteren Wiese und erfuhren von Herrn Bronk ganz viel Wissenswertes über Schafe, Schafzucht und das Scheren. So lernten wir z. B., dass der Schäferstab zum Einfangen der Schafe benutzt werden kann, aber auch, um giftige Wurzeln auszustechen. Außerdem kann sich der Schäfer auch darauf stützen und sich so ein wenig ausruhen, wenn er den ganzen Tag mit seinen Schafen unterwegs ist. Wir durften uns das Werkzeug anschauen, mit dem die Schafe geschoren werden und Wolle kämmen, damit sie schön weich wird. Alle Kinder schauten sich die Bürsten und Kämme ganz genau an und probierten diese auch aus. Herr Bronk zeigte uns auch, wie eine Spindel funktioniert, spann damit einen langen Wollfaden und erzählte uns dabei die Märchen von Dornröschen und Frau Holle. Alle Kinder hörten gespannt und aufmerksam zu, schauten jedoch immer wieder zu den niedlichen Lämmchen hinüber, die friedlich auf der Wiese grasten. Und dann war es auch endlich soweit... wir durften die Schafe streicheln. Was für eine Aufregung.!!! Vorher erklärte uns Herr Bronk aber genau, wie wir uns verhalten müssen, damit die Tiere sich nicht erschrecken. Das war sehr wichtig, schließlich wollten wir nicht, dass die kleinen Lämmer mit ihrer Mama weglaufen.  Ganz leise und vorsichtig näherten wir uns den süßen Lämmchen und  Lilly und ...Hurra...sie ließen sich wirklich streicheln. Ganz weich fühlte sich die Wolle an und die Lämmer waren so niedlich. Am liebsten hätte sich jedes Kind ein Schäfchen mit nach Hause genommen. Zum Abschluss trafen wir uns alle noch einmal im Kreis und hörten die Geschichte von der Müllerstochter und den drei hässlichen Weibern. Dann war die Zeit leider auch schon vorbei und Herr Bronk fuhr mit seinen Schafen weiter. Das war für uns ein sehr spannender und lehrreicher Nachmittag. Danke schön, Herr Bronk!!!

Andrea Höfer

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Kasper und die Energieräuber, Umwelttheater am 09.05.2017

Heute sind wir mit 35 Vorschulkindern zum Megaphon nach Burscheid gefahren. Dort durften wir uns das Theaterstück: „Kasper und die Energieräuber“ anschauen.

Wir haben erfahren, in wie fern ein jeder Haushalt Energie/Strom einsparen kann und wie man dadurch die Umwelt schont. Zusätzlich haben wir mittels unseres Atems durch Pusten Windenergie erzeugen dürfen. Hierdurch öffnete sich der Vorhang und der Kasper konnte mit seiner Vorstellung beginnen…

Während des Verlaufs wurden den Kindern technische Geräte im Haushalt näher gebracht und darauf hingewiesen, wie viel Energie diese verbrauchen. Die Kinder durften erfahren, dass es sinnvoll ist, jegliche Stecker solcher Gerätschaften aus der Steckdose zu ziehen, wenn sie nur selten benutzt werden.

Wir hatten einen schönen Vormittag und gleichzeitig ganz viel gelernt!

Michaela Wendler

Wer hat die Kokosnuss…? – oder „Eine Reise zu den Kokoskindern der Philippinen“

Am 12.05.2017 um ca. 9.00 Uhr, begann in der Caritas Kindertagesstätte Sonnenblume ein besonderer Tag. Hanns F. Groeschke, von dem Projekt „Bildung trifft Entwicklung“ des Eine- Welt-Netz-NRW e.V. kam, zu uns in die Einrichtung und nahm uns mit, auf eine Reise zu den philippinischen Inseln. Mit seiner herzlichen und sympathischen Art hatte er uns schnell für die tropische Frucht, die Kokosnuss, fasziniert. Ein ereignisreicher Vormittag stand uns bevor, an dem wir mit all unseren Sinnen die Kokosnuss erfahren würden.

 Beeindruckt von der Ausstellung, der vielen Anschauungsmaterialien die Herr Groeschke bereits im Vorhinein, aufgebaut hatte, versammelten wir uns im Sitzkreis. Er stellte sich uns mit seinem Vornamen Hanns vor und eröffnete den Vormittag mit einem lustigen Coconut – Song.

Nachdem er uns das Wort „Coconut“ übersetzt hatte, stellten wir uns hin und lernten von ihm für jeden Buchstaben eine Bewegung kennen. Von Hans am Klavier begleitet, sagten wir „C – O – C – O – N – U – T“ und machten dazu die gelernten Bewegungen. Als das Lied immer schneller wurde, war es gar nicht so einfach mit den Bewegungen hinterher zu kommen. Hanns erzählte uns schließlich, dass die Filipinos den Coconut – Song zur Auflockerung einer Begrüßung oder zum Kennenlernen nutzen. Und genau das war auch bei uns geschehen.

Anschließend sang er mit uns das Lied „Wer hat die Kokosnuss geklaut…?“. Das Lied kannten wir bereits. Neu war es für uns dabei zu schauspielern. In jeder Strophe durften andere Kinder in die Mitte treten und das Gesungene schauspielerisch begleiten. Im Refrain durften wir alle unseren Gesang, durch Bewegungen, untermalen.

Von seiner Ausstellung, nahm Hanns zwei Gegenstände in die Hände. Einen konnten wir sofort benennen. Es war eine Kokosnuss. Doch den anderen hatten wir noch nie zuvor gesehen. Er ließ uns raten, was das „braune, runde, Etwas“ sein könnte. Wir waren erstaunt, als er uns erklärte, dass dies eine Kokosnussschale sei. Das, was wir als Kokosnuss kennen, ist lediglich der Kern einer Kokosnuss. Daher gilt die Kokosnuss als einer der größten Samen der Erde.

Daraufhin reichte Hanns die Kokosnuss herum und fragte uns, ob wir uns vorstellen könnten, wofür die drei Punkte auf der Kokosnuss seien. Nach regem Rätselraten verriet er uns, dass durch diese Löcher später die Keimblätter der Kokospalme wachsen würden. Die Filipinos erzählen sich darüber eine Legende. Auf einer der tropischen Inseln erzählen die Menschen, dass auf jeder Kokosnuss das Gesicht der kleinen „Lubidina“ gezeichnet sei, und dass das Kokoswasser ihre Tränen seien. Denn die Legende besagt, dass die kleine Lubidina ihre Eltern um eine Kokosnuss anflehte, obwohl diese keine mehr besaßen. Ein gefährlicher Taifun hatte alles zerstört, auch die für die Filipinos lebenswichtigen Kokospalmen. Doch das kleine Mädchen bettelte und forderte,  bis ihre Mutter wütend wurde und zur Lubidina sagte: „Dann werde doch selbst zur Kokosnuss!“ Und sogleich verwandelte sich das Mädchen in eine Kokosnusspalme, die ihre Eltern in ihrer Trauer um ihre Tochter hegten und pflegten. So erzähle man sich, in jeder Kokosnuss seien Lubidinas Tränen und auf der Schale ihr Gesicht gezeichnet. Diese Legende durften wir nachspielen, während Hanns diese noch einmal erzählte.

Aber was war das wirklich, was da in der Kokosnuss gluckerte? Manche antworteten Kokosmilch. Einige meinten es sei Kokoswasser. Die Lösung sollten wir finden, indem wir die Kokosnuss knackten. Mit einem Hammer „bewaffnet“ durfte jeder einmal auf die Kokosnuss klopfen, bis diese endlich aufsprang. Hinaus floss Kokoswasser. Wie man Kokosmilch herstellt, würde Hanns uns später noch zeigen. Zuerst aber raspelten wir aus den zwei Kokoshälften mit einem speziellen Raspelgerät Kokosraspel. Diese durften wir auch probieren. Noch besser schmeckten sie, als Hans darüber ein bisschen Kokosblütenzucker streute und uns aufklärte, dass dieser Zucker ein Diabetikerzucker und somit sehr gesund sei.

Die Kokospalme ist der Baum der 1000 Nutzen! Dies sollten wir heute selbst erfahren…

So erfuhren wir, dass auch die Kokosraspel zum Bohnern von Böden und Möbeln geeignet sind. Wir stellten fest, dass der Boden danach schön glänzt.

Ebenso verkneteten wir die Flocken mit etwas Wasser in einer Schale und hatten so Handcreme hergestellt. Jeder durfte sich damit einreiben und fühlen, wie fetthaltig diese ist. Hanns ergänzte dazu, dass diese Form von Creme die Haut besonders weich machen würde und auch als Kur verwendet, eine tolle Pflege für die Haare sei.

Wenn nun die übrigen Kokosraspel in ein Handtuch gelegt und gepresst werden, tropft eine weißliche Flüssigkeit aus dem Handtuch. „Diese Flüssigkeit ist Kokosmilch“, eine Emulsion, ergänzte Hanns. Wir lernten, dass sich bei der Koksmilch nach ein paar Stunden das Wasser wieder von dem Fett trennt. Aus dem Fett kann schließlich Handcreme gemacht werden, ebenso kann man das Fett zum Braten benutzen. Bei 24 ° Celsius wird aus dem Fett Öl.

Nachdem wir nun schon einiges über die Kokosnuss erfahren hatten, durften wir alle noch von dem festen Kokosfleisch naschen.

Nun war nur noch die Kokosschale übrig. Wir waren erstaunt, als Hanns uns sagte, dass eine Schale bis zu 400 kg Gewicht aushalten kann. Daher seien die Kokosschalen ein beliebtes Spielzeug der philippinischen Kinder, die sich daraus z.B. oft Stelzen basteln würden. Filmemacher würden die Kokosschalen zur Geräuscherzeugung von Pferdehufen verwenden. Außerdem eigneten sich die Schalen nur Grillkohleherstellung. Diese Art von Kohle sei besonders umweltbewusst und wird im fairen Handel angeboten.

Mit der Kokosschalengrillkohle, die Hanns mitgebracht hatte, malte er den Kindern, die wollten, eine schwarze Nase. Das war lustig!

Hanns verkündete uns, dass er mit uns aus der übrigen Schale etwas basteln wolle. Große Freude verbreitete sich bei uns, als wir die Beispielkette sahen, die wir nachbasteln würden.

Zuerst zertraten die Erzieher die Kokosschalen, sodass nur noch vereinzelte „Scherben“ übrig waren. Jeder von uns bekam eine und durfte diese mit Schleifpapier glattschmirgeln. Nachdem Hanns jedem ein Loch in die Scherbe gebohrt hatte, fädelten wir dort ein Lederband hindurch. Mit Federn und Perlen schmückten wird die Ketten aus und konnten diese sofort anziehen.

Dann erzählte er uns, dass die Kokosnuss, auf den Philippinen auch von den Kindern vielseitig genutzt wird. Wenn die Kinder dort einen Ball zum Spielen benötigen, flechten sie sich diesen aus Palmblättern.
Nach einem stärkenden Mittagsessen und einem Lauf, rund um die Kirche, sollte das Kokosnuss – Angebot langsam ausklingen.

Dazu sagen wir noch einmal „Wer hat die Kokosnuss geklaut...?“, dem Coconut Song und das Lied „Tong, Tong, Tong, Tong.“

Besonders das Lied von „Ton, Tong, Tong“, ist uns in Erinnerung geblieben, da dies, wie der Coconut – Song, ein philippinisches Lied ist. Die Kinder singen es dort sehr gerne. Hanns hat uns das Lied extra übersetzt, damit wir es alle singen konnten.

Zum Abschluss versuchten wir das Lied einmal auf Tagalog, eine der philippinischen Sprachen, zu singen. Das war lustig und auch ganz schön schwierig!

Wir danken Hans für diesen eindrucksvollen Vormittag, den wir als sehr liebevoll gestaltet, amüsant und lehrreich empfunden haben! Es war spannend und interessant, so viel Neues über die Kokosnuss zu erfahren. Wir durften nicht nur hören und sehen, sondern auch riechen, tasten, schmecken und fühlen. Wir konnten die Kokosnuss mit all unseren Sinnen erfahren. So werden uns die Kokosnuss und die reichlichen neuen Informationen, besonders gut in Erinnerung bleiben.

Vor allem freut uns, dass Hanns bald noch einmal zu Besuch kommt und er uns dann noch weiteres Beeindruckendes, von der philippinischen Frucht und der Lebensweise der philippinischen Kokosbauern berichten kann und wir wieder einiges mit der Kokosnuss ausprobieren und experimentieren können.

Diese Wiederholung bzw. Neuauflage fand im Rahmen zweier Projekttage am 08.Juni 2017 und am 09.Juni 2017 gleichfalls hier in unserer Eirichtung statt.

Alle Vorschulkinder nahmen an diesen beiden Projekttagen teil. Einige Vorschulkinder frischten ihr Wissen auf, die anderen Vorschulkinder, die am ersten Angebot im Rahmen der Umweltwoche nicht teilgenommen haben, weil sie sich für das Angebot „Fairer Handel am Beispiel von Bananen“ gleichfalls aus der Projektreihe „Bildung trifft Entwicklung“ entschieden hatten, begeisterten sich schnell und brachten sich gleichfalls engagiert ein.

Entsprechend unserem Projektthema gestaltete sich der Speiseplan für den ersten Projekttag.

Frau Stefan zauberte mit ihren Kolleginnen aus der Küche „Putengeschnetzeltes mit Kokosmilch, exotischen Früchten, Reis und Gemüse.

Darüber hinaus stellten die Kinder im Rahmen zweier hauswirtschaftlichen Angebote Kokoseis und Kokosplätzchen her.

Am Freitag, den 09. Juni 2017 – am frühen Nachmittag - kamen fast alle Eltern, teilweise mit Großeltern und Geschwistern zur Präsentation in die Einrichtung.

Den Einstieg in den abschließenden gemeinsamen Nachmittag nahmen wir mit dem Film „Schad Dröm“, einem musikalisches Musikprojekt aus Köln, welches die Lebensmittelverschwendung thematisierte. Ein zweiter Film zeigte die mühsame und beschwerliche Arbeit der philippinischen Kokosbauern sowie ihre Lebensweise.

Anschließend erhielten die Eltern, Großeltern, Geschwister, die begleitenden Erzieher und Erzieherinnen einen umfänglichen Einblick über die Vielseitigkeit der Kokosnuss, es wurde gesungen gespielt und viel gelacht. Mit dem zuvor selbst zubereitetem Kokoseis und Kokosplätzchen beendeten wir unsere gemeinsame Abschlussveranstaltung.

Ganz herzlich möchten wir uns für diese lern- und erlebnisreichen Projekttage „Rund um die Kokosnuss“ bedanken und hoffen sehr, Hanns im nächsten Jahr wieder in unserer Einrichtung begrüßen zu dürfen.

Anerkennungsjahrpraktikantin, Alina Laudenberg -  für das Team der Sonnenblume

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Abschlussveranstaltung der Umweltwoche

Am Freitag, den 12. Mai 2017 war es endlich soweit. Wir rockten mit unserem Lied vom Kompostwurm Paulchen die Bühne auf dem Umweltmarkt in Burscheid.

Im März hast du dich gemeldet, beim Umweltmarktautritt mitzumachen und seit dem fleißig Melodie und Text geübt. Ihr Kinder habt auch eure Kostüme mit etwas Hilfe selbst gestaltet, so dass die Graskronen zusammen mit unseren Sonnenblumenshirts, Paulchen mit seinen Brüdern und Schwestern und auch der Gartenzwerg toll aussahen. Der Hingucker war neben euch Kindern sicher auch der selbstgemachte Kompostturm mitten auf der Bühne. Da hat sich das Durchsuchen von Lebensmittelprospekten und das Ausschneiden von "Kompostschätzen" doch gelohnt.

Der ein oder andere war dann doch ein bisschen aufgeregt an unserem großen Tag. Wir haben uns um 10.40 Uhr  am Waffelstand der "Sonnenblume" getroffen und konnten uns bei Frau Sartingen-Kranz zu Hause für den Auftritt umziehen. Gemeinsam ging es dann zur Bühne. Das war ein schönes Bild und die Sonne schien (noch ;-). Die Spannung stieg. Soooo viele Leute, eine hohe Bühne und nach dem Ansager waren wir sogar als erster Kindergarten an der Reihe.

Ihr habt das alle spitze gemacht. Ihr habt laut und kräftig gesungen und jedes Kind wusste, wie unser geprobter Ablauf war. Deshalb gab es von den Zuschauern sicher den großen Applaus, genauso, wie zwei Tage zuvor bei der Generalprobe vor allen Kindern unserer Kita "Sonnenblume".

Sichtlich stolz, aber auch erleichtert, sahen wir euch im Anschluss mit den Eltern, die euch netterweise begleitet und gefahren, haben über den Umweltmarkt streunen. Anlaufstelle war immer wieder unser Waffelstand, wo es Kakao und frische Waffeln zum Mittagessen gab.

Um ca. 13h wurde es noch einmal spannend und lustig zugleich. Wer an den Himmel geschaut hat, konnte es schon an den dunklen Wolken ahnen.... Genau zur Siegerehrung des Malwettbewerbes zog ein dickes Gewitter mit Starkregen und Hagelkörnern über Burscheid und wer nicht schnell genug ein Dach über dem Kopf hatte, wurde RICHTIG nass. Das Wasser tropfte sogar irgendwann vom Waffelstanddach und unter dem Stand floss plötzlich ein Bach. Na ja....Fast alles war nass. Eng, aber gemütlich war es und die letzten Waffeln, der Kakao und der Kaffee schmeckten irgendwie besonders gut.

Christina Krekel-Schütz, Erzieherin der Einrichtung

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Übernachtungsfest mit dem Kindergartenabschlussgottesdienst der Vorschulkinder

Ein großartiges Fest, welches wir der guten Tradition folgend, mit unserem Gottesdienst, gestaltet von und mit den Vorschulkindern  am 18. Mai 2017 um 11:00 Uhr in der Liebfrauenkirche einläuteten.

Eindrucksvoll gestaltete sich das Bild von 34 Vorschulkindern vor dem Altar, die durch ihr Handeln und ihre Gesten die biblische Geschichte „Jesus und der Sturm“ begleiteten.

Herr Schmitz-Hübsch, der Patoralreferent der Gemeinde, führte als Zelebrant durch den sehr kindgerechten Gottesdienst. In seiner Katechese sprach er die Vorschulkinder mit verständlichen Worten an und stellte den Transfer zum bevorstehenden Schuleintritt der angehenden Schulkinder her. Die Fürbitten und Gebete sowie die schöne Gitarrenbegleitung von Herrn Tobias Schaaf rundeten den Gottesdienst ab.

Bereits in den Tagen zuvor dominierte das Thema der Übernachtung unseren pädagogischen Alltag in der Kindertagesstätte.

Neben den Proben für den Gottesdienst, waren Fragen zu klären wie; „wo und neben wem schlafe ich“…, was wird benötigt und vieles, vieles mehr!

Bereits zu Beginn unseres Übernachtungsfestes überzeugte Herr Pascal Thomas mit seiner Zaubervorstellung und sorgte sowohl bei unseren sprachfreudigen Vorschulkindern als auch bei den begleitenden Eltern, Erziehern und Erzieherinnen für Sprachlosigkeit und großes Staunen.

Mit dem Lieblingsessen Pommes mit Hähnchenschnitzel und Salat punkteten wir gleichfalls bei den Kindern, die sich anschließend gut gestärt und motiviert auf ihre Schatzsuche begaben. Das Wetter spielte entgegen aller Prognosen mit, es war warm und sonnig!
Nach einer gut zwei Stunden andauernden Schatzsuche trafen die Kinder müde, glücklich und erfolgreich wieder im Kindergarten ein.

In der abschließenden Runde auf dem Außengelände erzählte Herr Mihm eine weitere Episode von „König Palmus“ und Ben, der am heutigen Tag Geburtstag hatte, spendierte eine Runde Eis. Müde, glücklich und teilweise sehr erschöpft endete dieser erlebnisreiche Tag für die Vorschulkinder- aber auch für die begleitenden Erzieher und Erzieherinnen.

Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam mit allen Vorschulkindern, den Eltern, Erziehern und Erzieherinnen im Begegnungsraum. In lebhafter Runde berichteten die Kinder ihren Eltern vom Übernachtungsfest und die Erzieher und Erzieherinnen ergänzten die ein- oder andere Schilderung.

Gegen 10:00 Uhr verabschiedeten wir die Vorschulkinder – aber auch die Erzieher und Erzieherinnen ins wohlverdiente Wochenende.

Wir freuen uns über dieses gelungene Übernachtungsfest, welches in der Planung, von 37 Vorschulkindern ausgehend, eine Herausforderung darstellte, an welches sich die Kinder hoffentlich noch lange gerne erinnern werden.

Brigitte Sartingen-Kranz/Leiterin der Einrichtung

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